[Montagsfrage] Schreibst du dir während des Lesens Zitate auf?












Gute Frage!
Ich muss sagen früher habe ich das definitiv nicht gemacht, da konnte ich das Buch nicht lange genug aus der Hand legen und habe wahrscheinlich auch gar keine zitierwürdigen Bücher gelesen ;)
Heute - und da muss ich schon wieder mein Kindle loben - geht das so schnell und einfach, dass ich es tatsächlich schon öfter während des Lesens markiert habe. Da kann ich mir dann auch alle markierten Stellen des Buches auf einen Blick anzeigen lassen oder alle markierten Stellen überhaupt. Also quasi meine kleine eigene Buch-Zitate-Sammlung.
Die gefundenen Zitate suche ich dann auf Goodreads und nehme sie dort in meine Sammlung auf bzw. trage sie als neu gefunden ein. Man kann dort die Zitate auch "priorisieren", also in bestimmter Reihenfolge speichern. Äußerst praktisch!
Also um die Frage abschließend zu beantworten: aufschreiben nicht so richtig, aber merken und für den späteren Gebrauch speichern: ja.

[Buch] Clockwork Angel - Chroniken der Schattenjäger


Originaltitel: Clockwork Angel
Autor: Cassandra Clare
Reihe: Chroniken der Schattenjäger (The Infernal Devices)
Seiten: 580
Verlag: Arena
Gelesene Edition: Kindle, 11,99€
ISBN/ASIN: B00AAT6K6Y
Veröffentlichung: 10. September 2012 (erstmals am 31.August 2010)




Inhalt

London, 1878. Ein mysteriöser Mörder treibt in den dunklen Straßen der Stadt sein Unwesen. Ungewollt gerät Tessa in den Kampf zwischen Vampiren, Hexenmeistern und anderen übernatürlichen Wesen. Als sie erfährt, dass auch sie eine Schattenweltlerin ist und zudem eine seltene Gabe besitzt, wird sie selbst zur Gejagten. Doch dann findet sie Verbündete, und zwar im Institut der Schattenjäger. Dort trifft sie nicht nur auf James, hinter dessen zerbrechlicher Schönheit sich ein tödliches Geheimnis verbirgt, sondern auch auf Will, der mit seinen Launen jeden auf Abstand hält - jeden, außer Tessa. Tessa ist völlig hin und her gerissen, und weiß nicht, wem sie trauen soll. Schließlich sind die Schattenjäger ihre natürlichen Feinde.

Meine Meinung

Zuallererst muss ich sagen, dass mich dieses Buch schwer enttäuscht hat. Was sind die Bewertungen nicht überall hochlobend! Ich hatte vor dem Lesen das Gefühl, dass es sich um ein Buch wie Panem handelt, das man einfach gut finden MUSS.
Im Nachhinein endet das Buch auf jeden Fall besser als es angefangen hat, aber es gibt grundlegende Dinge, die mich sehr gestört haben. Erst einmal passt der romantische 19. Jahrhundert-London-Hintergrund meiner Meinung nach nicht zur Entwicklung der Geschichte der "Automaten-Menschen". Auf der einen Seite tänzeln die Damen in schicken, teuren Kleidern und die Herren mit Zylinder usw. umher, während hinter der nächsten Ecke die gesichtslosen Roboter warten, die bei nächster Gelegenheit mit Öl um sich spritzen.
Abgesehen davon geht besonders die Handlung der ersten Hälfte sehr schleppend voran und Tessa erscheint als langweilige, feige und sehr anstrengende Hauptperson. Sie ist meiner Meinung nach mit Abstand der schwächste Charakter der Geschichte, bis sie dann beginnt sich zu verändern und am Ende ein kleines bisschen Mut zeigt und sich selbst in die Verantwortung nimmt. Bis dahin fließt die Geschichte allerdings recht zäh dahin und ihre damenhafte Masche fand ich ziemlich nervig.

Für mich sind sehr viele Fragen und Umstände offen geblieben und nicht zufriedenstellend beantwortet worden. 
Weil z.B. Tessa selbst nicht viel über sich weiß, und auch bis zum Ende des Buches nicht alles erfährt fühle ich mich ziemlich schlecht informiert und ich hätte mir gewünscht, dass die Umstände hier schon erklärt werden, dann hätte ich vielleicht auch die Motivation den zweiten Band zu lesen. Naja obwohl, auch dann eher nicht.
Der Titel des Buches Clockwork Angel klingt zwar gut, hatte aber so gut wie nichts mit der Story zu tun. Der Engel-Anhänger an Tessas Kette macht sich zwar am Ende selbstständig, aber was genau es damit auf sich hat, wird nicht erklärt. Da kann ich nur eins sagen: Zu wenig, zu spät.
Was mich tatsächlich interessiert hätte war die Sache mit ihrer Familie, da hätte ich wirklich Interesse an der Lösung des Rätsels, allerdings ist es dann nicht so groß, dass ich mir noch ein weiteres fast 600-Seiten langes Buch in der gleichen Art und Weise antun will. 
Die Wendung am Ende und die Enthüllung der Magister-Identität fand ich tatsächlich nicht so schlecht, damit hatte ich erstmal nicht gerechnet. Allerdings war das die einzig spannende Stelle, der Rest der Geschichte war so lalala.

Fazit

Das Buch hatte mir für die Länge zu wenig Inhalt und hat mich mehr als einmal auf die Abbruch-Probe gestellt. Weil gegen Ende noch Spannung aufkam sind es 2 Bäumchen geworden.



[Montagsfrage] Welche(s) Buch/Bücher würdest du gerne mal in der Originalsprache lesen, wenn du könntest?












Diese Frage finde ich heute (und ich bin schon spät dran!) schwer zu beantworten. Die meisten Bücher, die ich lese wurden in der Originalsprache in Deutsch oder Englisch verfasst, was ich auch beides gerne lese. Oft auch englisch, gerade die ebooks sind ja meist viel günstiger als die deutschen Varianten.
Was ich in letzter Zeit gelesen habe, das nicht original in deutsch oder englisch verfasst wurde, war Ein Mann namens Ove. Das war wirklich ein sehr schönes Buch und wenn ich schwedisch könnte, würde ich es bestimmt nochmal in der Originalversion lesen.
Was ich aber wirklich sehr schön zu lesen fand war Harry Potter (natürlich!). Ich hätte vor dem Lesen nicht gedacht, dass es so einen riesen Unterschied macht, aber es gibt dann doch ein paar Wörter die man in der Originalsprache geringfügig anders versteht als der Übersetzer.
Unter diesem Gesichtspunkt kann ich die Frage dann doch ganz leicht mit ALLE BÜCHER beantworten :)

[Rezept] Yvonnes Nudelsalat

Dieses Rezept stammt von meiner Freundin Yvonne. Der passt wirklich toll zu allem Gegrilltem und ist auch für ein schnelles Mittagessen gut geeignet (bei mir z.B. Samstags).

Zutaten:

  • 500g Nudeln (am besten Penne oder Fussili)
  • 70g grünes Pesto
  • 1 Pk. Pinienkerne (50g)
  • 250g Cherrytomaten
  • 125g Mozzarella
  • 2 Zehen Knoblauch

Zubereitung:

  1. Die Nudeln al dente kochen und währenddessen die Tomaten vierteln und die Pinienkerne in der Pfanne rösten.
  2. Den Mozzarella in kleine Würfel schneiden und den Knoblauch sehr fein hacken (alternativ pressen)
  3. Das Pesto und den Mozzarella mit den abgegossenen Nudeln mischen.
  4. Alles abkühlen lassen und dann die Tomaten, Pinienkerne und den Knoblauch hinzufügen.
  5. Genießen!

[Buch] Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst

Quelle: Thalia.de

Originaltitel: Jeremy Fink and the Meaning of Life
Autor: Wendy Mass
Reihe: -
Seiten: 351
Verlag: cbj
Gelesene Edition: Kindle, 6,99€
ISBN/ASIN: B004OVEXZ4
Veröffentlichung: 20. November 2009 (erstmals am 01. Nov. 2006)






Inhalt

Was tun, wenn eine Wahrsagerin prophezeit, man sterbe mit vierzig Jahren? Jeremy Finks Vater lauscht einer solchen Weissagung an seinem dreizehnten Geburtstag und entscheidet sich für das Motto Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst – genieße jeden Augenblick, carpe diem. Ob Zufall oder vorherbestimmt: Nicht mit vierzig, aber mit neununddreißig Jahren stirbt er bei einem Unfall. Zurück bleiben der achtjährige Jeremy und seine Mutter sowie eine Holzkassette mit der Aufschrift „Der Sinn des Lebens. Für Jeremy Fink, zu öffnen an seinem 13. Geburtstag.“
Fünf Jahre sind seither vergangen, in denen Jeremy nichts von jener Hinterlassenschaft wusste – bis sie per Post eintrifft. Ab hier fängt der zauberhafte Roman der Jugendbuchautorin Wendy Mass eigentlich erst richtig an. Denn die vier Schlüssel zum Öffnen des Kästchens sind verschollen. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Lizzy (einer willenstarken, herzensguten Chaotin) begibt sich Jeremy auf eine Irrfahrt durch New York. Bei ihrer Suche begegnen die beiden den verschiedensten Menschen, hören deren verrückte, sentimentale, romantische Lebensgeschichte – und vor allem ihre Auslegung, was der Sinn des Lebens sein könnte. Peu à peu erkennen Jeremy und Lizzy: Letztlich muss doch jeder für sich selbst herausfinden, wozu er da ist ...

Meine Meinung

Auch beim zweiten Mal lesen fand ich das Buch immer noch super. Es regt zum Nachdenken über den Sinn des Lebens an und zeigt dank unterschiedlichster Charaktere diverse Meinungen von Freundschaft und Liebe bis zu einer wissenschaftlichen Erklärung auf. 
Da kann man gar nichts groß schreiben, ich bin immer noch in meine eigenen Gedanken zum Thema Sinn des Lebens versunken :)
Sehr gut gefallen haben mir die einzelnen Stationen bis hin zum Finden der Schlüssel, und auch dass Jeremy am Ende natürlich mehr erreicht hat als die Schatulle zu öffnen, z.B. dass er sich endlich traut alleine U-Bahn zu fahren.
Was ich wirklich schade (aber leider realistisch) fand war die letzte Szene mit Mr. Oswald, in der man erfährt wie von Jeremys Vater alles geplant und vorbereitet wurde. Das hat den Zauber der Spielkarte genommen. Besser gefallen hätte es mir, wenn Mr. Oswald schon weggezogen wäre und Jeremy nie erfahren hätte, ob tatsächlich Mr. Oswald die Spielkarte ausgewählt und in die Schatulle geschmuggelt hat.

Fazit

Also alles in allem trotzdem 5 Bäumchen wert! Meine Empfehlung für die Leser aller Genres.



[Produktrezension] Mein neues Kindle

Zwei Wochen ist es jetzt her dass ich zum Geburtstag ein neues Kindle Paperwhite bekommen habe. Natürlich tut mir mein altes Kindle leid, weil es nur noch in der Nachttisch-Schublade liegt und nichts Neues mehr zu lesen bekommt, aber schon nach dieser kurzen Zeit muss ich sagen dass das Paperwhite wirklich toll ist!
Kleines Manko: ich vermisse die Hardware-Knöpfe zum Blättern des Kindle 4.
Dafür bietet das Paperwhite aber wirklich viele extra Features, die mich die fehlenden Knöpfe schnell vergessen lassen.
Da es wirklich viele Funktionen wie z.B. auch einen Vokabeltrainer und und und bietet, liste ich hier mal die drei auf, die ich am meisten nutze und meiner Meinung nach den größten Mehrwert bieten:


  1. Die Hülle mit Wake-Funktion: Das Gerät geht beim Schließen der Hülle (magnetisch) automatisch in den Stand-By und wacht dann beim öffnen wieder auf :) Das finde ich wirklich extrem praktisch wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin und mit der Bahn umsteigen muss: dann klappe ich es einfach zu und kann ohne große Umstände im Anschlusszug direkt weiterlesen. Top!
  2. Der Lesefortschritt mit Zeitangabe: Kennt man auch schon aus der Kindle-App. Finde ich aber wirklich erwähnenswert. So kann ich abends leicht entscheiden, ob es noch für ein Kapitel reicht, oder ich sogar das ganze Buch noch schaffe. 
  3. Das Beste: das Licht! Tatsächlich liest es sich wie beim Kindle davor ohne Anstrengung, so dass zwar der Unterschied zu normaler Beleuchtung sichtbar ist, allerdings nicht unangenehm auffällt. Ich hatte mir für mein altes eine kleine Leselampe (ca. 3€) gekauft, die wirklich total unnütz war. Nach zwei Verwendungen von jeweils 10 Minuten hat das Licht angefangen zu flackern und hat dann irgendwann gar nicht mehr funktioniert. Hier also wirklich eine klasse Lösung! Wieder das Beispiel mit der Bahn: wenn sie in den Tunnel fährt und das Licht erst mit einer Verzögerung von ein paar Sekunden angeht, kann ich direkt ohne Pause weiterlesen :) Diese Funktion ist bekanntermaßen auch bei anderen Readern verfügbar und egal für welchen Hersteller man sich entscheidet rate ich dazu nicht darauf zu verzichten.


Fazit

Ich bin total begeistert und freue mich immer noch mega über das Geschenk! Meiner Meinung nach lohnt sich auch der Umstieg vom alten Kindle auf den neuen Paperwhite. Allerdings ist das meine höchst subjektive Meinung ;)
Aber abgesehen davon sprechen auch die amazon-Bewertungen und das Ergebnis von Stiftung Warentest für sich.

[Rezept] Muffins mit Schokostücken

Diese Muffins sind wirklich sehr, seehr lecker! Die Schokolade für drinnen ist natürlich variabel und kann beliebig ersetzt werden, aber gerade die weiße Schokolade finde ich persönlich sehr gut :)

Zutaten (für 12 Stück):


  • Fett für die Form
  • 335g Mehl
  • 1TL Backpulver oder Natron (entspricht einem Päckchen)
  • 1/2 TL Salz
  • 75g Butter
  • 200g Zartbitterschokolade
  • 100g Zucker
  • 1 Ei
  • 175ml Milch
  • 1/2 TL Vanillezucker (entspricht einem Päckchen)
  • 100g weiße Schokolade
  • 50g Vollmilchschokolade

Zubereitung:

  1. Backofen bei Ober-/Unterhitze auf 190° vorheizen und die Muffinform einfetten. Ich verwende meist die Papierförmchen, da entfällt das Fetten natürlich
  2. die weiße und die Vollmilchschokolade grob hacken und vermischen
  3. Butter und Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen
  4. Die Schmelzmasse in einer Rührschüssel mit dem Zucker mischen und anschließend die Milch, das Ei und den Vanillezucker unterrühren
  5. Dann alle weiteren trockenen Zutaten, Mehl, Backpulver/Natron und Salz hinzugeben, verrühren und am Schluss die gehackte Schokolade untermischen
  6. Das ganze dann in die Muffinformen verteilen und auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen

[Buch] Vollendet

Quelle: Thalia.de

Originaltitel: Unwind
Autor: Neal Shusterman
Reihe: Unwind Dystology
Seiten: 432
Verlag: Sauerländer
Gelesene Edition: Kindle, 8,99€
ISBN/ASIN: B00DCHRU0Q
Veröffentlichung: 23. Juli 2012 (erstmals am 06. Nov. 2007)





Inhalt

Jeder hat das Recht zu leben – bis zu seinem 13. Geburtstag…
Der 16-jährige Connor hat ständig Ärger. Risa lebt in einem überfüllten Waisenhaus. Lev ist das wohlbehütete Kind strenggläubiger Eltern. So unterschiedlich die drei auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind auf der Flucht. Vor einem Staat, in dem Eltern ihre Kinder im Alter von 13 bis 18 Jahren „umwandeln“ lassen können. Die Umwandlung ist schmerzfrei. Jeder Teil des Körpers lebt als Organspende in einem anderen Organismus weiter. Aber … wenn jeder Teil von dir am Leben ist, nur eben in jemand anderem ... lebst du dann, oder bist du tot?

Meine Meinung

Natürlich erscheint einem die Idee auf den ersten Blick als nur abwegig, dass erlaubt wird Menschen nach Jahren ihres Lebens auseinander zu nehmen und an andere Leute zu verteilen und dann noch zu behaupten sie würden weiterleben, nur in anderer Form. Allerdings gibt es, je länger ich darüber nachdenke auch in unserer Geschichte Vorkommnisse, die uns heute ganz unglaublich vorkommen, bei denen sich jeder fragt „Wie konnte das nur passieren und von allen zugelassen werden?“.
Ein wenig hat mich das Buch an Kazuo Ishiguros Alles was wir geben mussten erinnert, nicht nur im offensichtlichen Punkt der Organspende, sondern auch die Diskussion um das Recht zu Leben.
Sehr gut fand ich, dass die Geschichte immer aus neuen Blickwinkeln erzählt wurde, wenn teils auch sehr kurz, wie z.B. die Krankenschwester, der Busfahrer usw. Es hat die Situationen wirklicher und authentischer erscheinen lassen und dem Leser verschiedene Seiten dieser gespaltenen Welt gezeigt.

Fazit

Ich hatte das Buch schon vor Ewigkeiten auf meine Liste für 2015 gesetzt und wusste zum Lesebeginn nicht mehr, was in der Beschreibung stand und was ich von diesem Buch erwarten konnte. Jedenfalls hat es mich wirklich positiv überrascht und ich kann für alle Fans von Dystopien und (Science) Fiction eine klare Empfehlung aussprechen.
Es reicht für mich nicht ganz in die Lieblings-Bücherliste, daher kann ich keine 5 Sterne geben, aber es waren definitiv 4 ½!


[Rezept] Teeblätter

Heute ein sehr gutes Rezept aus dem WWW. Geht schnell, ist einfach, gelingt immer und hat bisher jedem geschmeckt. Kann ich wirklich nur empfehlen!
Bilder folgen nach dem nächsten Backtag ;)


Zutaten:

  • 1 Paket tiefgefrorener Blätterteig (mit dem aus dem Kühlregal funktioniert es nicht)
  • 1 Päckchen Dr. Oetker Paradiescreme Vanille oder z.B. Belbake Genießer Creme Vanille (Lidl)
  • 300ml Milch (für die Zubereitung der Vanille-Creme)
  • 50g Zucker
  • 50ml Wasser
  • Zucker
  • 1 Packung Schokoladenglasur

Zubereitung:

  1. Blätterteig entweder in Stücke (z.B. eine Scheibe Teig in 4 Stücke) schneiden oder mit Formen ausstechen
  2. Die 50g Zucker mit dem Wasser aufkochen und ca. 2 Min. köcheln lassen (Läuterzucker)
  3. Den Blätterteig auf einem Backblech auslegen, mit dem Läuterzucker bestreichen und dann dick mit Zucker bestreuen
  4. Diese Teilchen bei Umluft, 170° (Ober-/Unterhitze 180°) ca. 15 Min. backen (bis sie schön aufgegangen sind und eine leichte Bräune haben)
  5. Nach dem Abkühlen die glatte (beim backen: die untere) Seite mit der Vanille-Creme bestreichen und das ganze auf der Zuckerseite liegend kurz antrocknen lassen
  6. Zum Schluss die Teeblätter entweder mit der flüssigen Schokolade beträufeln (also direkt auf die angetrocknete Vanille-Creme) oder kopfüber in die Glasur tauchen. Die Creme ist relativ fest und fällt/fließt garantiert nicht davon J


[Buch] Reckless - Steinernes Fleisch

Quelle: Thalia.de

Originaltitel: Reckless – Steinernes Fleisch
Autor: Cornelia Funke
Reihe: Spiegelwelt
Seiten: 352
Verlag: Dressler
Gelesene Edition: Kindle, 15,99€
ISBN/ASIN: B008XJJGOQ
Veröffentlichung: 01. Mai 2012 (erstmals am 14. Sept. 2010)



Inhalt

Jahrelang ist es Jacob Reckless gelungen, im Zimmer seines verschwundenen Vaters unbeobachtet die Hand auf den Spiegel zu legen und so ins märchenhafte Reich dahinter zu gelangen. Dort hat er als erfolgreicher Schatzjäger unter anderem im Dienst der Kaiserin gearbeitet, ist dem Schuh von Aschenputtel ebenso hinterher gejagt wie dem Tischlein deck dich, dem Knüppel aus dem Sack oder dem Goldenen Ball, der jeden in sich hineinzuziehen vermag, der ihn berührt. Und er hat erfahren, dass sein Vater mit seinen Erfindungen den grausamen Goyls bei ihrem Kampf gegen die Menschen geholfen hat: jenen seelenlosen Wesen also, deren Haut (und Herz) aus Stein besteht.
Jetzt aber ist Jacobs jüngerer Bruder Will dem Schatzjäger ins geheimnisvolle Reich hinter dem Spiegel gefolgt – und gerät dadurch in tödliche Gefahr. Plötzlich droht er selbst zu einem Goyl zu werden: mit einer Haut aus Jade. Der Jade-Menschengoyl aber soll mit einer ungeheueren Macht ausgestattet sein, die sich der Goyl-Herrscher Kami’en zunutze machen könnte, um endgültig über die Menschen zu siegen. So jedenfalls hat es die Dunkle Fee erträumt, die an der Seite Kami’ens herrscht. Und während Jacob mit Wills Freundin Clara und der Gestaltenwandlerin Fuchs verzweifelt versucht, den Verfall von Wills fleischlicher Haut in Jade aufzuhalten, ist Will längst als Leibwächter des Goyl-Königs eingeplant. Eine unerbittliche Jagd gegen die Zeit beginnt, die Jacob kaum gewinnen kann...
  

Meine Meinung

Vielen Bewertungen im Internet zufolge finden die Leser sehr viele Gemeinsamkeiten im Buch zur Tintenherz-Reihe. Teils wird Jacob Reckless mit Staubfinger verglichen, das finde ich wirklich lächerlich. Wenn er jemandem ähnlich ist, ist es meiner Meinung nach Mo. Allerdings beschränken sich auch hier die Gemeinsamkeiten auf (positive) Eigenschaften, die beinahe allen sympathischen Protagonisten, egal welches Autoren, zu eigen sind.
Abgesehen davon fand ich das Buch fantasievoll, einigermaßen spannend und ich finde es immer wieder beeindruckend, wie Cornelia Funke es schafft eine ganze Welt inklusive Ländern und Bewohnern, von Feen über Hexen bis zu den Goyl (bei denen ich immer an Gregory Goyle aus Harry Potter denken muss… Vielleicht habe ich sie mir deshalb zu Beginn des Buchs immer als sehr beschränkt angesehen) aus dem Boden zu stampfen.
Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Szene mit dem Lerchenwasser – meiner Meinung nach vollkommen überflüssig, sie trägt nicht wesentlich zum weiteren Geschehen bei und außerdem total ärgerlich, wie lange diese Wirkung dann hält bzw. dass auch die Frage offen bleibt ob es überhaupt noch am Lerchenwasser liegt oder nicht…


Fazit

Insgesamt hat mich das Buch und seine Handlung zum Weiterlesen animiert und mir hat die Story und ihre Umsetzung und vor allem Cornelia Funkes Sprachstil sehr gut gefallen, daher gibt es hier 4 Bäumchen.




[Rezept] Double Chocolate Oatmeal Cookies

Dieses Rezept hab ich schon ziemlich lange und - dass muss man sagen, wenn das Betriebssystem Samsung Bada auch sonst für nichts gut war - da gab es eine super Rezepte-App, die mir die besten Kekse meines Lebens verschafft hat!
Seither gibt es die jedes Jahr mindestens einmal am Geburtstag ;)

Viel Spaß beim Ausprobieren!


Zutaten:

  • 200g brauner Zucker
  • 200g Butter
  • 100g Zucker
  • 1 Pk Vanillezucker
  • 1/2 Pk Backpulver
  • 2 Eier
  • 150g Mehl
  • 60g Kakao
  • 160g Haferflocken
  • 200g geraspelte/geschnittene Schokolade (kleine Stückchen), egal welche Sorten; ich nehme am liebsten weiße und Zartbitter gemischt

Zubereitung:

  1. Ofen auf 180° vorheizen
  2. Die Butter mit den beiden Zuckern verrühren
  3. Vanillezucker und Eier hinzugeben und gut verrühren
  4. Mehl, Kakao und das Backpulver untermischen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten
  5. Nach und nach unter Rühren die Haferflocken und die Schokolade zugeben. Da das ganze ziemlich zäh wird am besten einen Knethaken verwenden
  6. Mit einem Löffel einzelne Portionen der Keksmasse auf Backblechen verteilen (genügend Abstand lassen) und so lange backen bis die Haufen sehr flach geworden sind. (Normalerweise ca. 8-10 Minuten) Nicht länger drin lassen, sonst werden sie zu hart und schmecken (mir) nicht!
  7. Abkühlen lassen und dann genießen J

Meine 2015 Reading-Challenge


Weil ich bis heute schon sooo viele schöne Bücher mit 5 Sternen bewertet habe, habe ich mich entschieden dieses Jahr zwischen einigen (für mich) neuen Büchern (teils sind diese Bücher auch schon seit Beginn dieses JAHRHUNDERTS auf dem Markt, haha) auch bereits gelesene 5-Sterne-Bücher erneut zu lesen.

Die vollständige Liste der schon gelesenen Büchern inkl. Den bereits dieses Jahr abgearbeiteten (durchgestrichen) sieht so aus:

  • J.K. Rowling, Harry Potter 1-7
  • Jojo Moyes, Ein ganzes halbes Jahr
  • Suzanne Collins, Die Tribute von Panem 1-3
  • Louis Sachar, Löcher
  • Susan Wiggs, Das Haus am Strand
  • Stephenie Meyer, Seelen
  • Wendy Mass, Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst
  • Michael Ende, Momo
  • Jodi Picoult, Beim Leben meiner Schwester
  • Kerstin Gier, Rubinrot Trilogie
  • Audrey Niffenegger, Die Frau des Zeitreisenden

Dazwischen habe ich vor meinen SuB um die folgenden Bücher zu verringern (bereits geschaffte ebenfalls durchgestrichen):

  • Marie Lu, Legend Trilogie
  • Cassandra Clare/ Holly Black, Magisterium
  • Cassandra Clare, Clockwork Angel, Prince und Princess
  • Holly Goldberg Sloan, Counting by 7s
  • Monika Feth, Das blaue Mädchen
  • Kiera Cass, The Heir
  • Veronica Rossi, Gebannt, Getrieben, Geborgen
  • Sandra Regnier, Pan Trilogie
  • Cornelia Funke, Reckless 1+2
  • Fredrik Backman, Ein Mann namens Ove
  • Monika Feth, Teufelsengel
  • Colleen Hoover, Maybe Someday
  • Monika Feth, Spiegelschatten
  • Neal Shusterman, Vollendet
  • Mia Sheridan, Archers Voice
  • Cassandra Clare, City of Bones Hexalogie
  • Rick Riordan, Percy Jackson Pentalogie
  • Catherynne M. Valente, The Girl Who Circumnavigated Fairyland in a Ship of Her Own Making
  • Marah Woolf, Wörter durchfluten die Zeit
  • Sarah Dessen, Zwischen jetzt und immer
  • Karin Slaughter, Belladonna
  • Kathryn Stockett, Gute Geister
  • Tiffanie DeBartolo, God-Shaped Hole
  • Lukas Erler, Brennendes Wasser
  • Julia C. Johnston, If everyone knew every plant and tree
  • Ulrike Sterblich, Tüte oder sowas
  • Matt Haig, Ich und die Menschen

Die Schwierigkeit: Zur zweiten Liste kommen immer mal wieder neue Bücher dazu J


Geplant habe ich dieses Jahr nach aktuellem Stand 26.844 Seiten (64 Bücher), von denen ich bereits 13.977 Seiten (32 Bücher) geschafft habe.

Das sind seitenmäßig 52,07%, auf Buch-Ebene 50%.

Durchschnittlich ergibt das aktuell pro Tag 87,36 gelesene Seiten bzw. 0,2 Bücher.

P.S.: Ich liiiiebe Statistiken (Die ich selbst erstellt habe)